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Was ist ein TFT Bildschirm (Dünnschichttransistor)?

Platine Motherboard

Dünnschichttransistor ist eine Art Feldeffekttransistor, der ein Nicht-Halbleitersubstrat verwendet, um dünne Schichten von Halbleiter-, dielektrischen und metallischen Kontakten darauf abzuscheiden. Glas findet eine vorherrschende Verwendung als Substrat, da diese Technologie in LCDs weit verbreitet ist. Bei Verwendung in LCDs sind Transistoren in das Panel und den Bildschirm eingebettet, und aufgrund der geringen Größe der Transistoren wird für jedes angezeigte Pixel ein Transistor angezeigt. Da die zur Steuerung eines kleinen Transistors erforderliche Ladungsmenge ebenfalls gering ist, ermöglichen TFTs ein schnelleres erneutes Zeichnen von Bildern, wodurch gestochen scharfer Text und lebendige Farben geliefert werden.

Funktionsweise

TFT steht für “Dünnschichttransistor” und beschreibt die Steuerelemente, die die einzelnen Pixel aktiv steuern. Das Grundprinzip ist ganz einfach: Es wird ein Panel mit vielen Pixeln verwendet, wobei jedes Pixel jede Farbe emittieren kann. Zu diesem Zweck wird eine Hintergrundbeleuchtung verwendet, die normalerweise aus mehreren Leuchtstoffröhren besteht. Die Technologie, die dies ermöglicht, ist komplizierter.

Um zu verstehen, wie ein TFT Bildschirm funktioniert, ist es wichtig, zuerst die LCD-Technologie zu erklären, da beide miteinander interagieren. Ein LCD verwendet Flüssigkristalle, um das Licht zu manipulieren. Die Moleküle, aus denen die Kristalle bestehen, verdrehen sich in Abhängigkeit von ihrer Temperatur, die durch Verwendung eines elektrischen Stroms verändert wird. Abhängig von der Rotation der Moleküle können sie das Licht auf verschiedene Weise blockieren, damit unterschiedliche Farben auf dem Bildschirm angezeigt werden oder überhaupt kein Licht. Gruppen dieser Moleküle bilden ein Pixel, ein Wort, das aus dem Begriff „Bildelement“ erfunden wurde. Es handelt sich um eine programmierbare Farbeinheit auf einem LCD-Display, deren Größe von einer Reihe von Bedingungen abhängt, z. B. von der aktuellen Auflösung des Displays. Pixel enthalten rote, grüne und blaue Farbfilter, und die Moleküle werden verdreht, um eine bestimmte Menge jedes Lichts freizusetzen und Millionen verschiedener Farbkombinationen zu erzeugen.

Frühe LCD-Anzeigen verwendeten eine Pixelmatrix, die als passive Matrix bekannt ist. Dies bedeutet, dass jedes einzelne Pixel gesteuert wird, indem eine elektrische Ladung an die Zeile und Spalte gesendet wird, in der es sich befindet. Leider waren Bilder auf LCD-Displays oft verschwommen, wenn die Pixel häufig gewechselt werden mussten, z. B. während Szenen mit hoher Aktion auf die begrenzte Anzahl von elektrischen Ladungen, die in einer einzigen Sekunde gesendet werden könnten. Außerdem stört die elektrische Ladung häufig benachbarte Pixel und verursacht einen Defekt, der als Übersprechen bekannt ist. Im Gegensatz dazu verwenden LCD-Displays heutzutage eine aktive Pixelmatrix, die ein Blatt Dünnschichttransistoren enthält. Jedes Pixel in einer aktiven Matrix ist mit einem Transistor gepaart, der Kondensatoren enthält, die jedem Subpixel die Möglichkeit geben, seine Ladung beizubehalten, anstatt bei jedem Wechsel eine elektrische Ladung zu senden. Dies bedeutet, dass TFT Bildschirme reaktionsschneller sind als normale LCD-Monitore. TFT-Bildschirme werden häufig als TFT-LCD-Monitore bezeichnet, da beide Technologien zusammen verwendet werden, um ein klares und unscharfes Bild zu erzeugen.

Aufgrund der Verwendung einer aktiven Pixelmatrix haben TFT-Bildschirme schnellere Reaktionszeiten, was klarere Bilder und weniger Unschärfe bedeutet. Außerdem bieten sie lebendigere Farben, die dank der Dünnschichttransistoren präzise gesteuert werden können.

Weniger Handarbeit – Die Sonnenmarkise mit Motor

Gerad im Sommer sind wir vermehrt der Sonne ausgesetzt. Ohne eine gute Abschirmung kann es schnell ungemütlich werden. Aus diesem Grund gibt es Markisen. Bei Sonnenmarkisen handelt es sich um eine tolle Erfindung für das Eigenheim. Dadurch entstehen zahlreiche Vorteile. Sie schützen die Bewohner vor Licht und anderen Sachen. Des Weiteren gibt es unterschiedliche Varianten von Sonnenmarkisen. Beliebt sind Orte unter der Terrasse oder am Balkon. Praktisch ist eine Markise mit Motor. Sie reagiert automatisch auf die Sonnenstrahlen und muss nicht extra bedient werden. Welche weiteren Variationen es gibt und worauf beim Kauf zu achten ist, wird im folgenden Artikel erklärt.

Vorteile durch eine Sonnenmarkise
Wie oben bereits angesprochen entstehen durch die Verwendung von Markisen gleich mehrere Vorteile. Dazu gehören unter anderem: 

-> Schutz vor UV-Licht
-> Sonne blendet nicht
-> Vorbeugung gegen Sonnenbrand
-> Schutz vor Regen
-> optisches Highlight für den Garten
-> variabel einsetzbar

Je nach Art der Markise kann sich noch der ein oder andere Vorteil ergeben. Die Markisentypen werden im Folgenden erklärt. 

Welche Arten gibt es?
Markisen gibt es für unterschiedliche Bereiche. Je nach Geschmack und Einsatzgebiet gibt es eine riesige Bandbreite an Angeboten. Unterschieden werden zwischen folgenden Markisen: 

1) Gelenkarmmarkise
Diese Art von Markise ist die beliebteste von allen. Sie wird häufig bei Terrassen oder Balkonen eingesetzt. Sie bietet einen guten Schutz gegen die Sonne und leichtem Regen. Im Grunde genommen schwebt die Markise, sobald die Tuchwelle weggezogen wird. 

2) Kassettenmarkise
Die Kassettenmarkise verfügt über die gleiche Technik wie eine Gelenkarmmarkise. Allerdings verfügt sie über einen besonderen Vorteil: Beim Einfahren wird die ganze Markise von der Kassette erfasst. Das bedeutet Schutz vor Regen, Wind und Schmutz. 

3) Seitenmarkise
Die Seitenmarkise ist mehr als Sichtschutz konzipiert worden. Zusätzlich sorgt sie für Wind- und Sonnenschutz. Sie kann bei Bedarf eingezogen und wieder ausgezogen werden. Deshalb wird sie oft in Restaurants verwendet.

4) Fallarmmarkise
Die Fallarmmarkise kommt überwiegend bei kleinen Balkonen und Fenster zum Einsatz. Sie sorgen für schattige Plätze und wirken erhitzten Innenräumen entgegen. Durch den flexiblen Ausfallwinkel kann die Größe des Schattens selbst bestimmt werden.

5) Wintergartenmarkise
Eine weitere Variante ist die Markise für den Wintergarten. Auch dort gibt es spezielle Glasdächer, die von der Sonne geschützt werden müssen. Sie funktioniert oft vollkommen automatisch und reagieren eigenständig auf die Sonne.

Fazit
Markisen sind eine tolle Angelegenheit im Frühling und Sommer. Ab und zu braucht jeder ein kühles Plätzchen zum Ausruhen. Das wird durch den Einsatz von Markisen ermöglicht. Dank der enorm großen Vielfalt lassen sie sich individuell einstellen. So gibt es Modelle für Restaurants, Balkon, Terrasse und Mietwohnungen. Achte beim Kauf auf Flexibilität und eine leichte Montage. Gelenkarme sind sehr beliebt, da sie individuell angepasst werden können. Dann sollte dem Kauf nichts mehr im Weg stehen.