Gerad im Sommer sind wir vermehrt der Sonne ausgesetzt. Ohne eine gute Abschirmung kann es schnell ungemütlich werden. Aus diesem Grund gibt es Markisen. Bei Sonnenmarkisen handelt es sich um eine tolle Erfindung für das Eigenheim. Dadurch entstehen zahlreiche Vorteile. Sie schützen die Bewohner vor Licht und anderen Sachen. Des Weiteren gibt es unterschiedliche Varianten von Sonnenmarkisen. Beliebt sind Orte unter der Terrasse oder am Balkon. Praktisch ist eine Markise mit Motor. Sie reagiert automatisch auf die Sonnenstrahlen und muss nicht extra bedient werden. Welche weiteren Variationen es gibt und worauf beim Kauf zu achten ist, wird im folgenden Artikel erklärt.

Vorteile durch eine Sonnenmarkise
Wie oben bereits angesprochen entstehen durch die Verwendung von Markisen gleich mehrere Vorteile. Dazu gehören unter anderem: 

-> Schutz vor UV-Licht
-> Sonne blendet nicht
-> Vorbeugung gegen Sonnenbrand
-> Schutz vor Regen
-> optisches Highlight für den Garten
-> variabel einsetzbar

Je nach Art der Markise kann sich noch der ein oder andere Vorteil ergeben. Die Markisentypen werden im Folgenden erklärt. 

Welche Arten gibt es?
Markisen gibt es für unterschiedliche Bereiche. Je nach Geschmack und Einsatzgebiet gibt es eine riesige Bandbreite an Angeboten. Unterschieden werden zwischen folgenden Markisen: 

1) Gelenkarmmarkise
Diese Art von Markise ist die beliebteste von allen. Sie wird häufig bei Terrassen oder Balkonen eingesetzt. Sie bietet einen guten Schutz gegen die Sonne und leichtem Regen. Im Grunde genommen schwebt die Markise, sobald die Tuchwelle weggezogen wird. 

2) Kassettenmarkise
Die Kassettenmarkise verfügt über die gleiche Technik wie eine Gelenkarmmarkise. Allerdings verfügt sie über einen besonderen Vorteil: Beim Einfahren wird die ganze Markise von der Kassette erfasst. Das bedeutet Schutz vor Regen, Wind und Schmutz. 

3) Seitenmarkise
Die Seitenmarkise ist mehr als Sichtschutz konzipiert worden. Zusätzlich sorgt sie für Wind- und Sonnenschutz. Sie kann bei Bedarf eingezogen und wieder ausgezogen werden. Deshalb wird sie oft in Restaurants verwendet.

4) Fallarmmarkise
Die Fallarmmarkise kommt überwiegend bei kleinen Balkonen und Fenster zum Einsatz. Sie sorgen für schattige Plätze und wirken erhitzten Innenräumen entgegen. Durch den flexiblen Ausfallwinkel kann die Größe des Schattens selbst bestimmt werden.

5) Wintergartenmarkise
Eine weitere Variante ist die Markise für den Wintergarten. Auch dort gibt es spezielle Glasdächer, die von der Sonne geschützt werden müssen. Sie funktioniert oft vollkommen automatisch und reagieren eigenständig auf die Sonne.

Fazit
Markisen sind eine tolle Angelegenheit im Frühling und Sommer. Ab und zu braucht jeder ein kühles Plätzchen zum Ausruhen. Das wird durch den Einsatz von Markisen ermöglicht. Dank der enorm großen Vielfalt lassen sie sich individuell einstellen. So gibt es Modelle für Restaurants, Balkon, Terrasse und Mietwohnungen. Achte beim Kauf auf Flexibilität und eine leichte Montage. Gelenkarme sind sehr beliebt, da sie individuell angepasst werden können. Dann sollte dem Kauf nichts mehr im Weg stehen.

Gerümpel und Abfall

Eine Haushaltsauflösung wird meist dann fällig, wenn ein Haus gekauft wird oder eine Sanierung anfällt. Dabei kommen überwiegend Möbel, Kleidung sowie anderer Hausrat zum Vorschein. Zudem gibt es verschiedenen Möglichkeiten den Müll zu entsorgen. Wichtig hierbei ist, dass auf die Vorschriften zur Entsorgung geachtet werden. Welche Abfälle bei einer Haushaltsauflösung anfallen können und wie sich diese richtig entsorgen lassen, wird im Folgenden erklärt.

1) Sperrmüll
Jeder Haushalt in Deutschland hat die Möglichkeit einmal im Jahr seinen Sperrmüll kostenlos entrümpeln zu lassen. Meist sammelt sich der Müll in einem Container auf der Straße, in dem Müll von verschiedenen Haushalten gesammelt wird. Der Abfall wird zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Entsorgungsbetrieb abgeholt. Zum Sperrmüll gehört unter anderem:

-> Terrassenmöbel
-> Möbel aus Kunststoff oder Holz
-> Matratzen
-> Teppiche
-> Sportgeräte
-> Federbetten
-> sperrige Gegenstände
-> Autokindersitze
-> Vorhangstangen

Nicht in den Sperrmüll dürfen Dinge wie Autoreifen, Elektrogeräte, Batterien, Restmüll oder Mauerwerksreste. Dazu gehören auch Papier und Pappe.

2) Sondermüll
Bei einer Haushaltsauflösung fallt hin und wieder Sondermüll an. Zum Sondermüll zählen zum Beispiel Farben, Putzmittel oder Lacke. Diese gehören ebenso wie Batterien und Energiesparlampen nicht in den Restmüll. Kleinere Mengen davon lassen sich bereits an Kommunen abgeben. Bei größeren Mengen empfiehlt es sich einen Container zu bestellen. Sollte der Kofferraum des Autos zum Transport nicht ausreichen, kann der Müll auch per Anhänger entsorgt werden. Wichtig ist, dass der Müll sortengetrennt wird.

3) Altmetalle
Mit Altmetallen handelt es sich um weiteren Müll. Metall an sich ist relativ schade wegzuwerfen. Gerade Metalle ohne Störstoffe lassen sich ohne Probleme recyceln. Außerdem besteht die Möglichkeit je nach Art des Metalls vergütet zu werden. Das Metall kann auch von einem Entsorgungsunternehmen abgeholt werden, falls die Mengen zu groß sind. Ideal hierfür sind Container, die für größeres Altmetall konzipiert wurden. Auf dem Schrottplatz sollten sich keine Leichtmetalle wie Aluminium befinden. Diese sammelt man in einem gelben Sack und entsorgt sie anschließend.

4) Textilien und Altkleider
Der letzte Punkt befasst sich mit Textilien und Altkleidern. Nicht selten gibt es Klamotten, die lange nicht mehr gebraucht werden. Prinzipiell werden sie in der Gruppe der Altkleidersammlung eingeordnet. Sollten die Kleider im guten Zustand sein, empfiehlt es sich sie an Vereine oder das rote Kreuz zu spenden. Eine Win-Win-Situation.

Fazit
Eine Haushaltsauflösung findet meist alle paar Jahre statt. Dazu gehören unter anderem Sondermüll, Sperrmüll, Kleider sowie Altmetalle. Bei der Entsorgung ist wichtig, dass der Müll auch richtig entsorgt wird. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie einen Fachmann kontaktieren, der sich mit der Entsorgung aller anfallenden Müllsorten auskennt – wir empfehlen die “Haushaltsauflösung Dortmund”. Zum Sperrmüll gehören Dinge wie Federbetten, Matratzen oder Möbel aus Holz. Elektrogeräte sind im Sperrmüll nicht wiederzufinden. Ähnlich sieht es bei den Kleidern, Textilien und Sondermüll aus. AB und kann es vorkommen, dass größere Mengen entsorgt werden müssen. Entweder man besorgt sich dafür einen Anhänger oder bestellt einen extra Container zum Abholen des Mülls.